Marco Piagentini PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Robert Rukavina   
Mittwoch, 23 April 2008
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Vielleicht wird jemand fragen, wozu diese Geschichte?

Nun, in erster Linie, weil ich den Tag nie vergessen werde, an dem ich zum ersten Mal vom Friedensmarathon hörte.Das war am 19. Mai 2007. An dem Tag rief mich ein Freund aus Medjugorje an und sagte: „Hör mal, hier findet offensichtlich ein Marathonlauf statt!“ , worauf ich entgegnete – Wie bitte ? Ein Marathonlauf, du hast bestimmt was falsch verstanden, vielleicht ein kleiner Wettlauf durch Medjugorje, aber ein richtiger Marathon, unmöglich! Aber er blieb bei seiner Behauptung: - Nein, ich sage dir, es ist ein richtiger Maraton! So hat er mich schließlich überzeugt. Und es stimmte tatsächlich: an dem Tag fand der erste Friedensmarathon statt, und ich hatte keine Ahnung davon. Hätte ich nur einen Tag früher davon erfahren, wäre ich die ganze Nacht hindurch gefahren, um an diesem Marathon teilzunehmen.

Nun könnte wieder jemand fragen, was ist denn so besonders  an einem Marathonlauf in Medjugorje, an dem womöglich hundert Leute teilnehmen?Um das zu erklären, muss ich eine sehr persönliche Geschichte erzählen, eine Geschichte die tief  in mein Leben eingreift.

Das Laufen war schon immer meine Lieblingsbeschäftigung, mit elf Jahren habe ich dann angefangen mich ernsthaft damit zu beschäftigen. Mein Wunsch war, professioneller Läufer zu werden, doch der verwirklichung dieses Wunsches stellten sich ernsthafte Hindernisse entgegen: Probleme mit Beinen, Sehnen und Hüften. Ich kann mich noch immer kristallklar an die Zeit erinnern, als ich 17 Jahre alt war und  unter der Anleitung eines Trainers zu trainieren angefangen habe: innerhalb von zwei Wochen bekam ich starke Schmerzen im rechten Bein, die ich die folgenden zwölf Jahre nicht mehr los werden konnte.Es sah so aus als ob es für mich keine Möglichkeit gäbe, professioneller Läufer zu werden, zumal ich nicht mal rekreativ laufen konnte, da die Schmerzen nicht einmal für kurze Zeit unterdrückt werden konnten, ganz zu schweigen von einer Heilung.

Ich konsultierte unzählige Ärzte, doch es war alles nur Geld- und Zeitverschwendung. Es hatte den Anschein, dass es keine Möglichkeit gibt, mich von meinen Schmerzen zu befreien. Die Ärzte waren sich nich einig hinsichtlich der Behandlung, ich habe unterschiedliche Therapien über mich ergehen lassen, aber nichts wurde besser. Trotz allem habe ich meinen Traum nicht aufgegeben und ungeachtet aller Schwierigkeiten wiederholte ich mir ständig: Ich weiss zwar nicht wie, aber eines Tages werde ich Marathon laufen! Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, bis spätestens im Jahr 2000  den New Yorker Marathon zu laufen.

Von 1990 an versuchte ich an allen Wettläufen in meiner Stadt teilzunehmen, leider erfolglos, da ich nicht imstande war, länger als zwei bis drei Wochen zu trainieren, ohne diesen unerträglichen Schmerz im rechten Bein zu verspüren. Da eine ernsthafte Vorbereitung für  Marathonlauf ein mindestens sechsmonatiges Training erfordert, sah es aus, dass ich meinen Traum nie werde verwirklichen können.

Endlich kam das Jahr 2000. Zu meiner großen Enttäuschung konnte ich nicht  am Marathon in New York teilnehmen, es kam aber noch schlimmer: der Arzt hat mir von jeglicher körperlicher Aktivität  die Springen einschließt abgeraten. ( Das Laufen ist jedoch nichts anderes als eine Reihe von ununterbrochenen Sprüngen) Er ermahnte mich  ernsthaft, dass ich in Zukunft sogar beim Gehen Schwierigkeiten haben werde.

Was habe ich schließlich getan? Ich wandte mich einfach an Gott. Das Jahr 2000 war nämlich ein besonderer Zeitabschnitt in meinem Leben, in dem ich das Gefühl hatte, dass mir jemand von oben“zuzwinkert“ und versucht,  meine  Aufmerksamkeit auf Gott zu lenken. Also habe ich im Dezember 2000 beschlossen, die Zeit des Advents ernst zu nehmen und mich intensiv  auf  Weihnachten vorzubereiten. Ich hatte mir fest vorgenommen zu fasten. Also nahm ich täglich ein bescheidenes Frühstück zu mir und  sonntags  das Mittagessen. Das war alles , was ich in jenen Tagen gegessen hatte, außer ein paar  Imbisse wenn ich dem Hunger  unterlag.
Leider habe ich das Fasten unterbrochen, und zwar drei Stunden vor dem Termin, den ich mir gesetzt hatte, also drei Stunden vor der Mitternachtsmesse. Mit meinen Eltern besuchte ich unsere Verwandten und dort konnte ich das Essen einfach nicht  abschlagen.Ich bin aber noch weiter gegangen, indem ich mich am Weihnachtstag, am Tag des hl. Stephanus und am Tag des hl.Johannes  über alle Maßen  dem Essgenuss hingab. Hinterher war ich so wütend auf mich selbst,dass ich mir sagte: - Ganz egal wie sehr mein Bein weh tun wird, heute Abend werde ich laufen!

So war ich  an diesem 27.Dezember pünktlich um 23:00 Uhr startbereit und lief los. Doch anstatt  bald den erwarteten Schmerz zu verspüren, erlebte ich etwas  unglaubliches.. Ich habe  noch ganz genau  den Straßenabschnitt vor den Augen, wo ich auf mein Bein schaute und mich fragte: - Unglaublich, wo bleibt der Schmerz? Damals hatte ich noch keine Ahnung wie mächtig Maria ist, aber später habe ich erfahren, dass das in der Nähe der Kreuzug passierte, wo  die Herz Jesu und Marienstatue stehen. Ich werde das unglaubliche Gefühl nie vergessen, wie ich da so lief und keine Schmerzen verspürte. In meinem Kopf bildete sich die Frage: - Kann mir jemand sagen, was hier mit mir passiert ?! Der Schmerz war spurlos verschwunden, zumindest während ich lief.

Wie konnte das geschehen? Es gibt einige Erklärungen dafür, wobei nicht zu vergessen ist, dass das Fasten an sich von großem Nutzen für den menschlichen Organismus ist.Überdies habe ich dadurch an Gewicht verloren, was ganz bestimmt den Schmerzen entgegengewirkt hat. Aber  ohne das Gebet hätte ich es nicht geschafft, so streng zu fasten.

Und was habe ich nach diesem wunderbaren Erlebnis getan?  Natürlich habe ich beschlossen, es noch einmal mit ernsthaftem Laufen zu versuchen.Allmählich verlängerte ich meine Trainingszeiten, wobei ich versuchte immer schnelleres Tempo einzulegen. Außerdem betete ich regelmäßig und fastete jeden Freitag.Es ist kaum zu glauben, aber bereits im Dezember 2001 lief ich meinen ersten 10 km- Lauf  in etwa 45 Minuten.

Ich möchte hier betonen, dass ich bis dahin nicht viel von Medjugorje, Maria, Rosenkranz u.ä. wusste.Ich ging zwar täglich  zum Gottesdienst, jedoch mein Glaube war mehr oder weniger eine Formsache.Ich machte mich lustig über ältere Damen, die täglich vor der hl.Messe den Rosenkranz beteten, indem ich ihr Gebet „Maschinengewehrgebet“nannte.Ich war bereit, Gott auf jegliche Art und Weise zu lobpreisen, nur nicht so. –Lieber Gott, den Rosenkranz sollst Du von mir auf keinen Fall erwarten erwarten! Ich konnte nicht begreifen, was diese alten Damen dazu bewegt, diese ihre Gebete so mechanisch zu sprechen, so herzlos und kalt, wie mir schien. Und überdies noch jeden Tag!

Aber dann hat mich ein Mädchen, das ich nicht mal sehr gut kannte, zur Neujahrsfeier nach Medjugorje eingeladen.Ich hatte schon 1997 von diesem Heiligtum gehört und seitdem hat mich Medjugorje immer irgendwie angezogen, sodass ich trotz vieler anderweitiger Verpflichtungen fühlte, dass ich hinfahren muss. Ich bin mit einer Rosenkranzgebetsgruppe  nach Medjugorje gefahren und habe auf dem Rückweg nach Italien versprochen, dass ich als Zeichen der Dankbarkeit einmal zu ihrem Treffen kommen werde, sie sollen aber nicht damit rechnen, dass ich Mitglied werde, weil ich diese Art von Gebet  nicht mag. Doch zur Verwunderung aller und insbesondere meiner selbst habe ich nach nur vier Monaten nicht nur den Rosenkranz gebetet, ich bin selbst auch der Leiter dieser Gebetsgruppe von Jugendlichen  geworden und verbreitete die frohe Botschaft durch meine ganze Stadt.Und was noch wichtiger ist, ich habe angefangen, bei allen meinen Trainings den Rosenkranz zu beten. Seitdem mache ich das immer so und ich glaube, dass ich es bis zum Ende so halten werde, solange ich die „Gabe des Laufens“ haben werde.Der Effekt war unglaublich! Während ich beim Training betete, war es, als ob Maria mein persönlicher Trainer wäre! Es fogten aber noch weitere unglaubliche Effekte...

Ich hegte immer noch meinen Traum vom Marathonlauf in New York und ich beschloss, konkrete Schritte diesbezüglich zu unternehmen. So habe ich im Februar 2002 die Internetseite  von diesem Marathon besucht und stellte fest, dass die einzige Chance, daran teilzunehmen, darin bestand, dass ich mich zur Auslosung anmeldete. Für alle, deren Laufzeit über 2 Stunden und 40 Minuten betrug, war nämlich eine Art Lotterie als Auswahlsystem vorgesehen.Ich war mir bewusst, dass die Chance ausgelost zu werden praktisch gleich null war. Aber da es sowieso keine andere Möglichkeit gab und ich nichts zu verlieren hatte, meldete ich mich an. Die Auslosung war im Juni vorgesehen und bis dahin galt es zu warten und meine Rosenkranztrainings fortzusetzen.Nach einem Monat bekam ich einen Brief vom Marathonveranstalter, in dem mir mitgeteilt wurde, dass meine Anmeldung  nicht  vollständig war, und obwohl ich unverzüglich die erforderlichen Angaben abschickte, hatte ich das Gefühl, dass das ein ungünstiges Zeichen war.Nach einigen Tagen wollte ich auf der Internetseite überprüfen, ob nun mit meiner Anmeldung alles in Ordnung war, und ich war außer mir , als ich folgendes sah:

ImageSpäter habe ich ihre gesamte Datei geprüft und festgestellt, dass ich der einzige  aus der Gruppe mit über 2 Stunden und 40 Minuten Laufzeit  war, der bereits vor der Auslosung auf die Teilnehmerliste gesetzt wurde.Ich hatte einige Theorien darüber, wie so etwas passieren konnte, doch ungeachtet aller Umstände, die zur Annahme meiner Anmeldung geführt hatten, war das für mich ein offensichtliches Zeichen, ein Zeichen auf das ich gewartet hatte. Es war höchste Zeit, dass ich mich ganz dem Training widme Aus dem Standpunkt meiner bisherigen Lauferfahrungen gesehen muss ich sagen, dass meine damalige Art zu trainieren vollkommen unadequat war, doch ein Element meines damaligen Trainings war keinesfalls umsonst: im Laufe jener  siebenmonatigen Vorbereitung habe ich kein einziges Training ohne das Rosenkranzgebet absolviert. Selbst an Tagen, an denen ich keine Kraft zum Trainieren verspürte, hat allein die Tatsache, dass ich noch nicht den Rosenkranz gebetet hatte, ausgereicht, dass ich meinen Trainingsanzug anzog und mein Trainingspensum mit Rosenkranzgebet auf den Lippen abarbeitete, auch um 02:00 Uhr nachts wenn es sein sollte. Nachdem ich dann nach Hause zurückgekehrt war, fühlte ich mich wie neugeboren, ich duschte, schlief ein paar Stunden und war um 7:00Uhr auf den Beinen, bereit für einen neuen Arbeitstag.Dazu fastete ich freitags und war auch sonst den Vorbereitungen für meinen großen Tag vollkommen hingegeben. Im Mai bin ich erfolgreich einen Halbmarathon gelaufen.Obwohl ich nach diesem Lauf vollkommen erschöpftwar und Schmerzen im ganzen Körper hatte, was ein Zeichen dafür war, dass ich für den Marathon noch nicht bereit war, war das immerhin ein riesiger Fortschritt. Ich setzte also  mit Training und Gebet fort.

Und endlich kam mein Tag D. Ungefähr um 8:30Uhr kam ich auf den Platz um die Startlinie. Der Laufbeginn war um 11:00 Uhr. Dort war eine Menge Leute mit den Endvorbereitungen beschäftigt, darunter auch viele, die ihre „Tanks“ mit dem bestmöglichen Sprit füllten: dem Gebet. Um 11:00Uhr dann der Startschuss! Ich konnte nicht fassen, dass ich endlich diesen großen Marathon lief. Der Rosenkranzströmte durch meinen Körper ruhig und beständig, im Rythmus meines Herzschlags, und lenkte meine Gedanken ab von Müdigkeit und Schmerzen, die ich allmählich zu spüren begann. Plötzlich erblickte ich die 20-Meilen –Markierung(etwas mehr als 36km)! Unglaublich! Nur noch ein paar Kilometer bis zum Ende! Noch ein bisschen und ich habe es geschafft! Endlich erreichte ich den berühmten Central Park von New York. Endlich ist vielleicht nicht das richtige Wort, denn obwohl es nur noch etwas mehr als fünf Kilometer zu laufen gab, waren diese letzten Kilometer am längsten und das Ziel unerreichbar weit.Aber ich erreichte es, ich lief über die Linie, ich habe meinen ersten Marathonlauf geschafft. Hier der Beweis: 

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Ich muss ehrlich zugeben, dass mir danach jeder einzelne Körperteil weh tat  -  Muskeln, Sehnen, Knochen, Bauch - nur meine „verflixte“ Hüfte und meine Wirbelsäule nicht! Verstehen Sie was ich sagen will? Keines der Gesundheitsprobleme, die mich jahrelang quälten und mir das Laufen unmöglich machten, hat sich nach diesem kraftzehrenden Lauf gemeldet. Was soll man da anderes sagen als: Lasst uns den Herrn loben!  

Das war eindeutig ein Wunder! Für mich war das schon damals klar,als ich nach jahrelang erfolglos geführtem Kampf mit ortopädischen Problemen endlich über die Ziellinie lief. Heute, nach drei weiteren Marathonläufen und der dazugehörigen Lauferfahrung, fühle ich mich darin noch bestätigt. Ich weiss jetzt, dass ich damals aus athletischer Sicht vollkommen unvorbereitet war für so ein Unterfangen: Mein Gesmttrainingspensum war nicht ausreichend, ich hatte keine Ahnung von effektiver Energieverteilung auf  die unterschiedlichen Laufphasen. Außerdem hatte ich noch einige andere größere technische Fehler gemacht, zum Beispiel dass ich mit  nicht angebrachtem  Körpergewicht ans Laufen ging.

Aber all dies konnte nicht verhindern, dass ich  meinen ersten Marathonlauf erfolgreich zu Ende gelaufen bin,aus dem einfachen Grund, dass Gott mit mir war. Ich wollte nicht mir selbst etwas beweisen; ich brachte diesen Lauf als Opfer unserem Herrn dar, für den Frieden in der Welt, in den Familien, für das Leben als solches und insbesondere für das Leben der Ungeborenen. Und das ist für mich als Katholik der Schlüsselpunkt in dieser Geschichte: Jedes wertvolle Opfer kann Gott dargebracht werden, warum nicht auch das Laufen? Schließlich hat uns Gott unseren  Körper geschenkt, einschließlich der Beine, warum sollten wir ihn nicht auch damit loben und preisen ?

Und was hat diese unzweifelhaft beeindruckende Geschichte mit Medjugorje zu tun? Nun, obwohl meine Geschichte ziemlich lang geworden ist, kann man leicht den roten Faden bemerken, der sich durch sie hindurchzieht und die Pointe wahrnehmen.Der erste Lauf ohne Schmerzen, meine erste Reise nach Medjugorje, meine Entdeckung der Kraft die dem Rosenkranzgebet innewohnt und der klare Beweis  dieser Kraft während meines ersten Marathonlaufs  - all das ist eng mit unserer seligen Jungfrau Maria verbunden. Aus diesem Grund war schon lange mein Wunsch, eine Art Laufwettbewerb durch Medjugorje zu organisieren, doch ich habe niemandem davon erzählt, weil ich dachte dass es vielleicht unangebracht wäre, im Hinblick auf die Heiligkeit des Ortes. Sie können sich also vorstellen, wie ich mich fühlte, als ich hörte, dass in Medjugorje der erste Marathonlauf organisiert wurde.Und ebenso meine Enttäüschung darüber, dass es zu spät war für meine Anmeldung.Ich hätte fast geweint.

Doch danach besuchte ich regelmäßig jede Woche die entsprechende Internetseite , um die Ankündigung des Friedensmarathons 2008 nicht zu verpassen. Gleich nach der amtlichen Terminveröffentlichung  meldete ich mich an, genauer gesagt am 14.November 2007. Ich war begeistert, als  ich die Anmeldebestätigung bekam.Am 17. Mai 2008 nehme ich teil am Friedensmarathon als Läufer Nr.2!

Ich möchte nur noch einiges hinzufügen in Zusammenhang mit  meiner Erfahrung. Innerhalb der katholischen Kirche hört man oft, dass man ohne Maria nicht leben kann.Ich sehe das nicht so. ich persönlich habe ganze 30 Jahre ohne sie gelebt, man kann also durchaus leben, ohne eine Ahnung von Maria zu haben.Andererseits muss ich jedoch zugeben, dass ich mich während dieser 30 Jahre fühlte, als ob ich ohne meine eigene Mutter gelebt hätte.Wir alle wissen, dass Maria nie im Vordergrund steht. Sie ist immer im Hintergrund, sodass wir oft einfach vergessen , dass sie überhaupt da ist.In einer Botschaft von Medjugorje hat sie gesagt, dass es nicht darauf ankommt, ihren Botschaften Glauben zu schenken, sondern darauf, dass man sich Ihrem Sohn zuwendet.Meiner Erfahrung nach ist Ihre Hilfe unersetzlich, wenn wir uns Ihrem Sohn vollkommen hingeben wollen
Für mich war Ihre Hilfe das wichtigste Element in meinen Bestrebungen, den richtigen Weg zu finden und die wichtigsten Schritte auf meinem Glaubensweg auf dieser Erde zu tun.Sie war immer bei mir, selbst während jener 30 Jahre als ich Sie gar nicht wahrnahm.Demütig wartete Sie auf die Erlaubnis unseres Heiligen Vaters, um auf eine besondere Art und Weise in mein Leben einzugreifen. Deshalb möchte ich auf diesem Wege alle meine Gebete und Anstrengungen erneut unserer lieben Frau weihen.

Maria, unsere Friedenskönigin, bitte für uns und für die ganze Welt.

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24 Mai 2008 )
 
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